Stadtmeisterschaft, 1. Runde

Mit etwas flauem Gefühl in der Magengegend habe ich diesmal auf meinen „Profi/Retter“ Wolfgang Kraxner für die Auslosung verzichtet (er kann nicht immer das Kindermädchen für mich sein). Schon sehr früh am Tag habe ich mit Julian und Adrian das Turnier vorbereitet. Später sind noch Josef, Claus und Ferdl als Helfer gekommen. Beinahe pünktlich um 18:30 war die Auslosung fertig – und die Spieler nahmen ihre Plätze ein. Es spielen 32 Spieler, deren Eloschnitt 1702 ist, davon 7 Gleisdorfer, mit. Bevor das Spiel begann, habe ich an unseren Schachfreund Robert erinnert. Vor allem daran, dass wir niemals vorschnell über andere urteilen sollen. Wer sich über Robert wegen seiner „ungehobelten Art“ bei Turnieren und Meisterschaftsspielen geärgert hat – der hat ihn zu wenig gut gekannt! Robert war einfach von Schach begeistert – und diese Begeisterung konnte er einfach nicht zügeln – und das war gut so!

Schach soll in diesem Turnier bedeuten – fairer Kampf am Brett, Freunde nach dem Spiel! In der ersten Runde sind die Favoriten ihrer Rolle gerecht geblieben. Einzig Josef König und Michael Lammer konnten gegen elostärkere Gegner ein Remis erreichen. Nach dem Spiel hat mir noch Josef beim abräumen geholfen.

Nochmals danke an die Helfer – ohne diese Hilfe könnten wir keine Stadtmeisterschaft veranstalten.

Und danke an die Spieler – einfach vorbildlich!

Ein Gedanke zu „Stadtmeisterschaft, 1. Runde

  1. Die erste Runde ist richtig fair abgelaufen. Mögen weitere folgen. Ein Kompliment an Franz, der als Hauptorganisator wirklich an alles gedacht hat und bestens vorbereitet hat. Auch die Gedanken zu Robert waren „live“ sehr persönlich und achtungsvoll ausgeführt. Die Gleisdorfer Stadtmeisterschaft verdient mehr Teilnehmer, vor allem aus den Reihen der Vereinsmitglieder. Mögen diese als Schlachtenbummler die ausstehenden Runden zahlreich besuchen!

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