Steirischer Cup: Gleisdorf – Königsgambit Graz

Brett 1: Maximilian Ofner (2121) – Clemens Ticar (1757)
Bereits nach kurzer Zeit konnte sich Maximilian einen Raumvorteil erwirtschaften. Schon kurz danach wurde der Raumvorteil in einen handfesten Vorteil umgewandelt, der zu einem klaren Sieg führte.

Brett 2: Martin Schönberger (1590) – Michael Missethan (1978)
Bereits kurz nach der Eröffnung konnte sich Mikey einen Bauern und klaren Vorteil sichern. Nach mehrmaligem Patzer sah es aber so aus als könnte die Partie im Remissumpf versinken. Schlußendlich war das Schicksal jedoch Mieky wohl gesonnen und er konnte das kaum bessere Bauernendspiel für sich entscheiden.

Brett 3: Felix Bloder (1710) – Florian König (1591)
In der Eröffnung erzeugte Felix mächtig Druck und konnte sich gewaltigen positionellen Vorteil erwirtschaften. Danach jedoch kam der berüchtigte kapitale Fehler, der Schwarz sofortigen Ausgleich verschaffte. Darüber sehr verärgert stürzte sich Weiß tiefer ins Unbehagen und konnte sich am Ende noch in ein Remis retten.

Brett 4: Jochen Schönberger (1622) – Dominik Prem (1685)
Auch im Caro-Kann Dominik gut gewinnen kann. Bei diesem sehr soliden Spiel hatte Weiß bald nicht mehr viel. Schwarz konterte gelassen, da könnte Weiß nur verblassen. Worauf wartet da der König bloß? Auf Dominiks Gnadenstoß.

Mit diesem 3½:½ Sieg haben wir souverän den Aufstieg ins Viertelfinale geschafft.

2 Gedanken zu „Steirischer Cup: Gleisdorf – Königsgambit Graz

  1. Das war ja wohl ein Pflichtsieg (Elodifferenz) – aber gerade die muss man erst verdienen! Gratuliere zum „Pflichtsieg“!

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