1. Klasse Ost: Bad Gleichenberg – Gleisdorf

Brett 1: Kontumaz – Roland Buttenhauser: 0-1K

Roland war wohl der größte Pechvogel an diesem Tag, bereits die Anreise lief nicht wie geplant. Kurz zusammengefasst: Roland stellte sich als Fahrer bereit, was sich danach noch als Fehler herausstellen wird. Denn nach einer übersehenen Ortstafel vergas Roland die Geschwindigkeit an die geforderten 50km/h anzupassen, als wäre dies nicht genug, bemerkten dies Polizisten und so kam es wie es kommen musste. Dadurch hatte man das Gefühl, dass jetzt jeder noch motivierter war, auch Roland, aber leider war Rolands Motivation umsonst, denn ein Gegner kam gar nicht erst. Trotzdem ein sehr wichtiger Punkt, wie sich noch herausstellen wird.

Brett 2: Anton Winkler – Peter Riz: 0-1

Diese Begegnung lässt sich einfach zusammenfassen: Abtauschfranzose, taktischer Überseher von Anton und schlussendlich die Aufgabe seinerseits. In Züge zusammengefasst dauerte die Partie keine zehn Züge.

Brett 3: Johann Leitgeb – Ferdinand Krispel: ½:½

Die längste und wohl spannendste Partie des Tages. Ferdinand konnte sich im späten Mittelspiel einen leichten positionellen Vorteil erspielen, aber nach einem Doppelturmtausch verblasste dieser und so einigten sich beide ein paar Züge später auf Remis.

Brett 4: Dominik Prem – Vanessa Stallinger: 0-1

Ich konnte mir in der Eröffnung einen Vorteil erspielen und diesen im Mittelspiel in eine Mehrqualität ausweiten. Trotzdem durfte ich die schwarze Stellung nicht unterschätzen, denn nach einem taktischen Überseher von meiner Seite aus wurde die Partie sofort entschieden.

Brett 5: Georg Lupinski – James Mendes: 0-1

Das war die wohl amüsanteste Partie. Alles begann mit einem Figurengewinn von James, danach kam noch eine Dame hinzu und gegen Ende auch noch ein Turm. Schlussendlich war Herr Lupinski im Endspiel James aber noch im Mittelspiel.

Brett 6: Josef König – Hermann Stallinger: 1-0

Josef gewann durch eine Springergabel bereits in der Eröffnung die Qualität. Diese konnte er bis ins Endspiel halten und sogar noch ein paar Bauern dazugewinnen. Auch im Endspiel zeigte er keine Nerven und als auch Herr Stallinger dies erkannte, gab er auf.

Endergebnis: 3½ : 2½ für Gleisdorf

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